„Das kann ja nur schlecht enden!“

Fühlen Sie sich ertappt?

 

 

Keine Sorge, mit dieser pessimistischen Haltung sind sie nicht allein. Umfragen zeigen immer wieder, dass rund zwei Drittel der Menschen ein eher negatives Bild von Gegenwart und Zukunft haben.

 

 

 


Keine Zeit mehr für Pessimismus?


"Die aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG folgende Schutzpflicht des Staates umfasst auch die Verpflichtung, Leben und Gesundheit vor den Gefahren des Klimawandels zu schützen. Sie kann eine objektivrechtliche Schutzverpflichtung auch in Bezug auf kü" BVerfG 2021

             Generationengerechtigkeit

 

 

 

 

Wenn bei der Mehrheit in der Gesellschaft Pessimismus vorherrscht, erscheint dies durchaus bedenklich.

 

Benötigt, angesichts der aktuellen Herausforderungen wie Erderwärmung, Kriegen und Krisen, die Gesellschaft nicht vielmehr Menschen mit kreativen Ideen, die auch im Sinne nachfolgender Generationen, mit Optimismus in die Zukunft blicken?



Herzlich willkommen


bei DELIBERO Consulting - Expertise in Mediation, Nachhaltigkeitsmanagement und Compliance! Schön, dass Sie da sind...

Ein bedeutender Ansatzpunkt in unserer Arbeit ist eine Erfahrung, die in der Mediation immer wieder zu beobachten ist. Die Erfahrung von Selbstwirksamkeit. Ein Gefühl, das sich bei den Medianten einstellen kann, da sie im Mediationsverfahren als Betroffene - zu Beteiligten werden und so durch ihre unmittelbare Mitwirkung daran teilhaben, dieses zu einem erfolgreichen Ende zu führen.

 

Oft haben wir uns die Frage gestellt: Lassen sich aus dieser Mikroperspektive Analogien zum Verhalten von Individuen in ganz unterschiedlichen Unternehmenskontexten oder gar in gesamt-gesellschaftlicher Perspektive ziehen?

 

Wir denken ja! Sie möchten Details erfahren? Sprechen wir darüber. Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch mit Ihnen! 



Das Portfolio



Compliance


Beratung und Begleitung bei der Umsetzung:

  • von Compliance Managementsystemen
  • von Hinweisgebersystemen



ESG


Beratung und Begleitung bei der Umsetzung:

  • von Nachhaltigkeitsmanagement-systemen
  • der Berichtspflichten nach CSRD


Mediation


  • Wirtschaftsmediation sowie
    • Beratung und Begleitung bei:
  1. der Einführung innerbetrieblicher Konfliktmanagementsysteme
  2. schwierigen Stakeholderdialogen


Spiel mit dem Neuronenfeuer


Die Neurobiologie kann inzwischen die Zusammenhänge und Gründe für das Entstehen von Pessimismus plausibel aufzeigen:

 

Erfahrungen werden im Gehirn nicht einfach an einem beliebigen Ort gespeichert. Vielmehr führt eine gemachte Erfahrung – sei es etwas, das Sie sehen oder hören – dazu, dass bestimmte Nervenzellen (Neuronen) besser aufeinander synchronisiert und abgestimmt arbeiten (Neuronales Netz).

 

Sie passen ihre Verbindungen (Synapsen) untereinander an - mit dem Effekt - dass sie beim nächsten Mal, dieses spezifische Aktivitätsmuster leichter auslösen können. Genau das bezeichnet man, sehr vereinfachend skizziert, als Gedächtnis oder Erinnerung.



Gedankenspuren


Eine besondere Note verleiht unserer Erinnerung, die sie jeweils verschieden intensiv begleitende emotionale Betroffenheit.

 

Wie hoch die Intensität an emotionaler Betroffenheit ist, die eine Situation in uns auslöst, regelt ob und wie präsent sie sich schließlich im Gehirn als Erinnerung verankert.

 

In jenen Hirnarealen, insbesondere dem Hippocampus, wo sinnbildlich festgelegt wird, was wichtig und was unwichtig ist, bilden sich Gedächtnisspuren, in denen eine Emotion wie ein Ausrufezeichen signalisiert: „Das ist etwas, das sollten wir im Hinterkopf behalten!“



Copingstrategien


                          FIGHT

                           FLIGHT

                          FREEZE

Wenn negative Emotionen wie Angst, Trauer oder Wut auftreten, führt dies in der Regel zu einer Bewältigungsreaktion (Copingstrategie). Es ist wichtig für uns, dass wir einen Weg finden, mit diesen Gefühlen umzugehen.

 

Denn auch die Art und Weise, wie ich diese Erfahrung verarbeite (operante Konditionierung), beeinflusst, wie ich sie letztendlich erinnern werde, als auch die Bewertung dieser Erinnerung selbst.

 

Es besteht die Möglichkeit, dass ich die Situation erfolgreich bewältige und daraus lerne (lesson learned).

 

Andererseits kann es auch aber sein, dass ich nicht in der Lage bin, die Herausforderung erfolgreich zu meistern.

 

Und auch diese Erfahrung wird, neben der sie auslösenden, eigentlichen schwierigen Situation, zu einer bleibenden und damit belastenden Erfahrung. Ergo: Erinnerung.



Kein Kopfzerbrechen mehr! Modernes Konfliktmanagement! DELIBERO - So löst man Konflikte!

                               Zerbrechen Sie sich nicht länger den Kopf!  

              

Unser Beratungsansatz ist insbesondere fokussiert auf Copingstrategien und der gemeinsamen Suche nach Optimierungspotentialen.

 

Sie möchten mehr erfahren?

 

                                     Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme...

 



Entweder- oder!


„Schwarz-weiß-Denken“- Sedativum in einer komplexen Welt?

Wenn Menschen die Welt nur im Lichte extremer Gegensätze sehen, dann nennt die Psychologie dies „dichotomes Denken“.

 

In einer solchen Gedankenwelt herrscht eine Art binärer Code, der Wahrnehmung ausschließlich und absolut (kontradiktorisch) über zwei extreme Gegenpole klassifiziert.  Und darüber - in schlicht bipolaren Kontrastierungen, wie „schwarz-oder-weiß“,  „alles-oder-nichts“ - die Welt, als auch das eigene Selbstverständnis, definiert.




Unheilvolles Kopfkino


Die Psychologen Lucas LaFreniere und Michelle Newman zeigten 2020 in einer Studie, dass unsere Neigung negativen Gedankenspuren bevorzugt zu folgen, außerordentlich groß ist. Eine kognitive Verzerrung, welche in der Psychologie als Negativitätsbias bezeichnet wird.

 

Mehr als 90 Prozent der Sorgen, so das Ergebnis der Studie, die sich Menschen täglich machen, seien völlig nutzlos – denn diese düsteren Szenarien würden niemals Wirklichkeit.



Handlungsorientiert statt Lageorientiert


Unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale beeinflussen also, wie Menschen mit negativen Alltagserfahrungen umgehen. Die Motivationspsychologie differenziert grundsätzlich zwischen Handlungs- und Lageorientierten.

 

 

 

Handlungsorientierte Menschen wählen nach Missgeschicken und negativen Erlebnissen das Mittel der Reflektion: Warum ist das passiert? Wie kann ich in Zukunft besser damit umgehen? Was kann ich ändern, um ähnliche Situationen zu vermeiden?

 

Sie sehen in Konsequenzen nicht nur Gefahren, sondern auch Chancen. Ihr vorausschauender Blick macht ihnen Konsequenzen zugänglich für die Analyse und die daran anknüpfende Strategiefindung hält sie selbst handlungsfähig.

 

 

 

 

 

Lageorientierte, entwickeln im Gegensatz dazu, eher die Tendenz sich von schwierigen Situation so sehr einnehmen zu lassen, dass sie überhaupt nicht mehr unvoreingenommen auf solche zu - und schließlich mit diesen umgehen können.

 

Derart affiziert, gelingt es ihnen daher weder, die schwierige Situation an sich, noch sich selbst, vom Gefühl des dabei erlebten Kontrollverlustes, das sie geradezu paralysiert, dauerhalft lösen zu können.

 

In diesem Dickicht negativer Gedankenspuren verengt sich das Entscheidungskalkül, stimuliert Pessimismus die Angst vor dem Scheitern. Dies lähmt wiederrum die Handlungsfähigkeit, führt in die Prokrastination, ins ewige Aufschieben.

 

Aufschieben erzeugt Stress. Es kommt zu Impulsivität, zu Affekthandlungen. Das  Scheitern, welches diesem reflexartigem „blindem“ Aktionismus in der Regel folgt, wird dann zur self-serving-bias.

     Aufschieben - Aus Angst zu Scheitern

Prokrastination - stressinduzierend ineffizient



Unser Service




St. Gallener-Managementmodell


Gemäß dem St. Gallener-Management-modell verstehen wir Business-Performance als Mix aus KULTUR – STRATEGIE – STRUKTUR.

 

In concreto: Über Managementsysteme (ISO 37301 und ISO 26000) versuchen wir die Unternehmensstruktur kontinuierlich zu verbessern. Mit nachhaltigem Controlling, effizientem Risikomanagement und visionärem Weitblick, meint: ohne Glaskugel, aber bei glasklarem Verstand, verorten wir uns strategisch.

 

Und lassen uns dabei leiten vom „Polarstern“ einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Jener ethische Kompass, der uns durch die Komplexität, Widersprüchlichkeit und Dynamik der Gegenwart navigiert.  Bereit für die VUKA-Welt?



Orientierung in der VUKA-Welt


Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität (oder Ambivalenz = Mehrdeutigkeit)! Wie läßt sich all dies in einen Zusammenhang zu Unternehmenskultur und Best Practice-Ansätzen bringen? Wo liegen die Potentiale für echten Mehrwert? Es gibt viel zu besprechen. Wir freuen uns auf Sie!